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im großen Dazwischen, nachtüber
Musik in zehn Variationen für gemischten Chor,
Schlagzeug, Violine, Violoncello und Klavier
(ca. 10 Min. 50 Sek.; komp. & UA: 1993)
ausgezeichnet mit dem Kunstpreis der
Stadt Cloppenburg 1993
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Welches kann der Weg sein, musikalische Ordnung ohne statistische oder hierarchische Regelmäßigkeit
und musikalische Nicht-Ordnung ohne Unordnung zu finden, und beides in eins zu setzen? Wie muß sich
Detail zu Form, wie Inhalt zu Struktur verhalten? Der Titel: ein Wort von Paul Celan. Kann
Metaphorik als sprachlicher Methode musikalischer "Sprache" eigen sein? Die Komposition geht
einen strengen Weg, der gleichermaßen Bestimmtheit und Ungewißheit, präzise, ja mathematische
Genauigkeit und Freiheit, musikalische Substanzgemeinschaft und klangliche Sinnlichkeit
miteinander verbindet.
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Uraufführung:
12. November 1993: Stadthalle Cloppenburg;
Harvestehuder Kammerchor,
Yangi Kim - Vl,
Dorothee Palm - Vc,
Klaus Müller - Klav,
Stephan Krause - Schl und
Claus Bantzer - Dir